{"id":2157,"date":"2018-01-11T14:55:03","date_gmt":"2018-01-11T13:55:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.transsib-tipps.de\/?page_id=2157"},"modified":"2018-01-11T14:55:03","modified_gmt":"2018-01-11T13:55:03","slug":"reisebericht-von-wolfi-und-maria","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/reisetier.de\/transsib\/transsibirische-eisenbahn-reiseberichte\/reisebericht-von-wolfi-und-maria\/","title":{"rendered":"Reisebericht von Wolfi und Maria"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/reisetier.de\/transsib\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2018\/01\/transsib-reise-wolfi-start.jpg\" alt=\"Die Transsib Reise beginnt\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignright size-full wp-image-2162\" \/>Die Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn war schon immer ein Traum. Vielleicht in der Pension dachte ich, jetzt im August 2017 hatte ich aber die Gelegenheit und nutzte sie! So begaben wir uns auf den Weg und folgten den Spuren von Tolstoj, der die legend\u00e4re Zugfahrt in seinem imagin\u00e4rem Roman Anna Karenina bereits vor 150 Jahren beschrieb.<\/p>\n<p>Die Reise h\u00e4tte eigentlich im August in Peking beginnen sollen. Aber sie begann bereits zu Hause. Im Januar starteten wir mit der Planung von unz\u00e4hligen Details. Wir durchst\u00f6berten das Netz nach den besten Fl\u00fcgen, den besten Verbindungen usw. St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck bis hin zu unserer Abreise.<\/p>\n<p>Maria k\u00fcmmerte sich um die Detailplanung der St\u00e4dte Tokio, Kyoto, Nara, Peking, Moskau und<br \/>\nSt. Petersburg, und ich setzte mich mit der Buchung der Logistik auseinander. Buchte Flug f\u00fcr Flug und die jeweils passenden Unterk\u00fcnfte und plante unsere Aufenthalte in Okinawa, Taiwan, Ulan Bator, Tergej Nationalpark, Irkutsk und den Baikalsee. F\u00fcr Macau und Hongkong hatten wir ein Reisebuch und sammelten weiter Informationen direkt vor Ort.<\/p>\n<p>Aber eigentlich ist das Thema dieses Reiseberichts die Transsibirische Eisenbahn!<\/p>\n<h2>Von Peking nach Ulan Bator &#8211; Die Fahrt beginnt<\/h2>\n<p>Der erste Kontakt mit unserem Zug war am Vorabend unserer Abreise. Wir spazierten von unserem Hutong Hostel in Peking Richtung Bahnhof. Ein gro\u00dfes stattliches Geb\u00e4ude. Um Tickets zu kaufen mussten wir die Sicherheitskontrolle mit den Metalldetektoren durchschreiten. Mittlerweile ein gewohntes Bild in China. Von den 20 Schaltern war aber nur ein einziger mit einem englisch sprechenden Personal besetzt. Wir kamen aber nicht hierher um Tickets zu kaufen, die hatten wir schon! Die wurden am Tag unserer Ankunft in unser Hostel  geliefert.  Wir wollten uns blo\u00df ein wenig umsehen, und sicher zu stellen, dass alles klappt am Abreisetag. Auf der gro\u00dfen Anzeigentafel sahen wir bereits die Abfahrtszeit unseres Zuges, leider nur auf chinesisch. Wir machten ein paar Fotos und verglichen dann die Daten mit unseren Tickets \u2013 jawohl passt!<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag ging es endlich in die Bahnhofshalle. Es war egal durch welches Tor wir schritten, alle Passagiere hatten eine Fahrkarte und einen Reisepass vorzuzeigen. Als wir unseren Warteraum erreichten, \u00e4nderte sich das Bild. Keine am Boden sitzenden Menschen mehr,  mit zerzaustem Haar und ungepflegtem \u00c4u\u00dferen. Ok wir sind immer noch in China, es war immer noch laut, eine Kakophonie von T\u00f6nen und Ger\u00e4uschen. Den Unterschied machten aber die vielen europ\u00e4ischen Rucksacktouristen aus. Ich wei\u00df nicht woher die gekommen sind, in der Stadt selbst haben wir kaum welche gesehen. Die gro\u00dfe Anzeigetafel war nun auch in Pinyin geschrieben, sodass wir uns mit der Orientierung wesentlich leichter taten.  Es gibt sogar ein Bordinggate wie auf einem Flughafen, wo wir wiederum Pass und Ticket vorzeigen mussten, bevor wir schlie\u00dflich den Bahnsteig erreichten. Es ist ein riesiger Bahnsteig im gro\u00dfen Stile des neuen chinesischen Kapitalismus.<\/p>\n<p>Es ist ein gewisses Kribbeln im Bauch zu sp\u00fcren. Die Reise startet in k\u00fcrze! Wir wissen dass wir unsere Kabine mit zwei weiteren Passagieren teilen m\u00fcssen. Wir entschieden uns absichtlich f\u00fcr einen \u201ehard sleeper\u201c Wagon. Ich schaute mich um und blickte in die verschiedenen Gesichter am Bahnsteig. Wer wird wohl in k\u00fcrze das Abteil mit uns teilen?<\/p>\n<p>Es sind zwei Australierinnen, die das erste Abtei mit uns teilen. Sie kommen aus Brisbane und fahren mit uns bis nach Ulan Bator. Dort m\u00f6chten sie eine Tour durch die W\u00fcste Gobi machen. Wir hingegen m\u00f6chten die Stadt kennenlernen und in den Tergelj Nationalpark fahren. Unsere Wege werden sich also bald schon wieder trennen. Unterdessen haben wir gen\u00fcgend Zeit Informationen \u00fcber unsere Reisen auszutauschen. Marie hatte einen Mongolei Lonely Planet Reisef\u00fchrer dabei. Wir lasen abwechslungsweise darin. Alison war nicht so gespr\u00e4chig, eher zur\u00fcckhaltend. Trotzdem erz\u00e4hlte sie uns dass sie bereits Europa und Portugal bereist hat und eines Tages wieder kommen m\u00f6chte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/reisetier.de\/transsib\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2018\/01\/transsib-reise-wolfi-fahrgestelle.jpg\" alt=\"Die Fahrgestelle werden gewechselt\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"alignright size-full wp-image-2165\" \/>In unserem Wagon befand sich auch eine 14-k\u00f6pfige Reisegruppe, bunt gemixt aus allen Herren L\u00e4nder (u.a. Australien, Kanada, USA, Deutschland). Aufgefallen ist uns dabei eine \u00e4ltere Dame mit wei\u00dfem Haar, die wir schon einmal getroffen haben \u2013 in Mutianyu, auf der chinesischen Mauer.<\/p>\n<p>Sp\u00e4t in der Nacht erreichten wir die Grenze. Die Reisep\u00e4sse werden kontrolliert und eingesammelt. Etwa zwei Stunden sp\u00e4ter das gleiche Prozedere auf mongolischer Seite. Dann wurde es spannend. Da in China die Z\u00fcge mit einer anderen Spurbreite unterwegs sind, mussten hier f\u00fcr jeden einzelnen Wagon die Fahrgestelle gewechselt werden. In einer riesigen Halle wurden die Wagons mittels einer spezieller Hebeb\u00fchnen angehoben. Die neuen Fahrgestelle unter dem Zug reingefahren, montiert und schon waren die Wagons umgestellt. F\u00fcr die hiesigen Arbeiter eine routinem\u00e4\u00dfige Arbeit, wir hingegen schauten fasziniert zu.<\/p>\n<h2>Von Ulan Bator nach Irkutsk<\/h2>\n<p>Am Morgen wachten wir bereits mitten in der Mongolei auf. Wir passierten tiefgr\u00fcne Landschaften, Fr\u00fchling und Sommer sind komprimiert in nur einem Monat. Und es ist ungew\u00f6hnlich regnerisch in diesem August. Nach gro\u00dfartigen Erlebnissen in der Mongolei kehrten wir nach vier Tagen zum Zug zur\u00fcck. Wir verlie\u00dfen Ulan Bator mit dem Gef\u00fchl, dass die Zeit wie im Flug verging.<\/p>\n<p>Der Grenz\u00fcbertritt nach Russland war nicht f\u00fcr alle Passagiere einfach. Ein Amerikaner, einer von der Reisegruppe, musste verdutzt feststellen dass sein Visum das falsche Datum hatte. Im Pass war Juli statt August eingetragen. So musste er umkehren und in der Mongolei ein neues Visa besorgen. Seine Reisef\u00fchrerin versuchte zu schlichten, da war aber nix mehr zu machen. Sie gab ihm noch einige Anweisungen was zu tun ist, und wo und wann man sich wieder treffen k\u00f6nnte. Dann hatte er den Offiziellen zu folgen. Die Reisef\u00fchrerin sagte ihm, dass sie das Problem bald gel\u00f6st haben werden, und er sich keine Sorgen machen sollte. Ein schwacher Trost. Ich f\u00fchlte mit ihm.<\/p>\n<p>Wir haben nun mit Katerina und Valeria zwei neue Abteilgenossen, russisch und italienisch. Sie erz\u00e4hlten uns von ihren Pl\u00e4nen und das sie den Zug in Ulan Ude wieder verlassen werden. Wir hatten eine kleine Hoffnung, dass wir dann zumindest f\u00fcr eine Nacht das Abteil f\u00fcr uns alleine h\u00e4tten. Das war aber leider nicht der Fall. Wir unterhielten uns zuerst mit den belgischen Abteilnachbarn, als neue Leute zustiegen. Der erste war ein junger Mann asiatischer Herkunft, der zweite ein Riese, mit einer Warze auf der Nase und schwerem Atem. Er hatte permanentes Muskelzucken am R\u00fccken und als er sich hinsetzte und die Arme verschr\u00e4nkte, schaute er aus wie ein Gorilla der zum Angriff bereit ist. Es schien unm\u00f6glich zu sein dass wir alle vier in diesem kleinen Abteil genug Platz f\u00e4nden, da er mit seiner korpulenten Erscheinung den ganzen Raum f\u00fcllte. Er schlief in seinem Alltagsgewand, tief und laut. Wir leider nicht. Es ist wie ein Donnerschnarchen.<\/p>\n<p>Ein Alptraum wird zur Realit\u00e4t, selbst Ohropax k\u00f6nnen den Klang nicht verstummen lassen.<br \/>\nMitten in der Nacht f\u00e4ngt er auch noch an mit der Faust auf den Tisch zu hauen &#8211; das ist nun endg\u00fcltig zu viel. Maria wechselt die Position im Bett und erst im Morgengrauen gewinnt allm\u00e4hlich die M\u00fcdigkeit Oberhand und wir schliefen doch noch gut zwei Stunden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/reisetier.de\/transsib\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2018\/01\/transsib-reise-wolfi-baikal.jpg\" alt=\"Der Baikalsee\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"alignright size-full wp-image-2169\" \/><\/p>\n<h2>Von Irkutsk nach Moskau &#8211; Drei Tage nonstop im Zug<\/h2>\n<p>Wir verlie\u00dfen den Zug nun in Irkutsk in den fr\u00fchen Morgenstunden und kehrten drei Tage sp\u00e4ter zur\u00fcck. Diesmal ohne weiteres Etappenziel, wir fuhren direkt nach Moskau. Das hie\u00df vier N\u00e4chte und drei Tage im Zug. Wir verlie\u00dfen Irkutsk um 23:58 Uhr (Ortszeit), nach Moskauer Zeit war es 18:58 Uhr. Alle Zugfahrpl\u00e4ne werden in Moskauer Zeit angezeigt, macht Sinn in einem Land mit so vielen verschiedenen Zeitzonen. Das sind nun die ersten Tage der Entspannung. Die Beine hochlegen und mal nix machen. Ich fasse die Kosten und Logistik unserer Reise zusammen, bearbeite meine Kamera und versuche das eine oder andere Sudoku R\u00e4tsel zu l\u00f6sen. Das alles ohne jegliche Eile oder Stress. Auch versuche ich Maria das Jassen beizubringen, Karten hatte ich ja dabei.<\/p>\n<p>Wir sahen zu wie sich die Landschaft auf der \u00fcber 5.000 km langen Strecke allm\u00e4hlich ver\u00e4nderte. Die sibirische Tundra, unz\u00e4hlige Birkenw\u00e4lder, Pappeln und die Wolga, die hier mehr wie ein See als ein Fluss aussieht. Wir passierten St\u00e4dte und kleine D\u00f6rfer. In den St\u00e4dten waren entlang der Bahnlinie kilometerweise Garagen zu sehen. Sie geh\u00f6rten zu den angrenzenden Wohnblocks und wurden zu Sowjet Zeiten errichtet. Dort war nicht gen\u00fcgend Raum vorhanden um Kartoffeln, Zwiebeln und dergleichen zu horten. Auch die guten alten Ladas waren hier gut aufgehoben.<\/p>\n<p>Mich \u00fcberraschte aber auch die Vielzahl von Datschen (Schreberg\u00e4rten) entlang der Bahnstrecke. Viele sehr einfache H\u00fctten, manche mit Gew\u00e4chsh\u00e4usern, bereit f\u00fcr den langen, harten Winter. Was aber \u00fcberall zu sehen war \u2013 ein Meer aus Blumen. Wie am Baikalsee in Olgas Haus. Die Reise ist diesmal mehr introspektiv. Wir sind nun nicht mehr in der Lage mit den verschiedenen Mitreisenden in unserem Abteil zu kommunizieren. <\/p>\n<p>Unsere Zugbegleiterinnen sind Freunde, jedoch mit zwei ganz unterschiedlichen Gesichtern. Die eine hat die charakteristischen Merkmale einer russischen Frau, die andere scheint mongolischen Ursprungs zu sein. Das ist ein weiterer Aspekt der mich auf dieser Reise \u00fcberrascht. Die Vielfalt der unterschiedlichsten Gesichter die auf unserem Planeten leben. Pl\u00f6tzlich sehe ich mit dem geistigen Auge Bilder, Bilder von einer russisch-orthodoxen Kirche. Wobei das Gesicht von Jesus  in verschiedenen Schattierungen zu sehen ist. Die Namen der Orte die wir passieren sind manchmal ganz lustig. Atschinsk, Barabinsk, Tschita.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/reisetier.de\/transsib\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2018\/01\/transsib-reise-wolfi-taiga.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"alignright size-full wp-image-2170\" \/>Oft bleibt der Zug in diesen St\u00e4dten f\u00fcr nur 2-3 Minuten stehen, manchmal aber auch l\u00e4nger. Dann ist es sogar m\u00f6glich auf den Bahnsteig zu gehen oder wenn es mehr als eine halbe Stunde ist, kurz  auch mal raus in die Stadt zu laufen um in den hiesigen L\u00e4den Proviant einzukaufen. Ich verlie\u00df den Zug in Nowosibirsk, der Hauptstadt Sibirien um shoppen zu gehen. Mittlerweile haben unsere Mitbewohner den Zug verlassen. So haben wir das Abteil f\u00fcr einige Zeit nur f\u00fcr uns. Wie in der ersten Klasse! Wir haben Platz zu sitzen und genie\u00dfen diese Momente.<\/p>\n<p>Mitten in der Nacht, beim Stopp in Jektarienburg, steigt ein neuer Fahrgast ein. Ein junger Russe, der f\u00fcr eine \u00d6lfirma t\u00e4tig ist und Englisch spricht. Er ist \u00fcberrascht, Ausl\u00e4nder in dem Zug anzutreffen und konnte uns ein wenig \u00fcber Russland, sein Land, erz\u00e4hlen. Er erz\u00e4hlt uns das er Portugal kennt, die Sprache aber sehr differenziert ist gegen\u00fcber spanisch. Er hat glaube ich aber nur rudiment\u00e4re Kenntnisse.<\/p>\n<p>Ich st\u00fcrzte mich ins n\u00e4chste Sudoku, ging ab und zu mal den Korridor auf und ab um mir die Beine zu vertreten. Dabei passieren wir immer noch Birkenw\u00e4lder und die Weite Russlands. Das Wei\u00df der Birken scheint im Sonnenuntergang  unwirklich zu sein, es gelingt mir nicht diese spezielle Stimmung in Bildern festzuhalten. Von Zeit zu Zeit kommen wir durch kleine D\u00f6rfer oder St\u00e4dte, in denen die H\u00e4user immer noch im urspr\u00fcnglichen Stil errichtet wurden. Das traditionelle russische Holzhaus hat immer noch einen besonderen Charme. Ich konnte erkennen wie sie gebaut wurden. Es dominiert Massivholz, die \u00e4u\u00dferen Holzverkleidungen dienen dabei als W\u00e4rmeschutz. Auch zeigten die Bauherren Liebe zum Detail. Die oft bunt angemalten H\u00e4user wurden mit geschnitzten Fensterverzierungen versch\u00f6nert. Der Eingang verf\u00fcgt \u00fcber einen Vorraum mit zwei T\u00fcren. Erstens als Windfang, zweitens werden hier die Schuhe ausgezogen! Wir erlebten so ein Haus in Listyvanka am Baikalsee, bei Olga. Der Fu\u00dfboden ist beheizt, man trotzt den kalten Temperaturen drau\u00dfen. Und es ist in der Tat m\u00f6glich sich innen, nur mit T-Shirt bekleidet, aufzuhalten. <\/p>\n<p>Im letzten Teil unserer Reise k\u00f6nnen wir noch ein Ehepaar aus Kazan in unserem Abteil willkommen hei\u00dfen. Sie sind sehr nett, sprechen aber nur russisch. Die Frau packt einige Pastetchen aus und teilt sie umgehend mit uns. Eine russische Durchsage blieb mir bis heute im Ohr h\u00e4ngen: \u201eOvageame passagiere\u201c\u2026\u2026das wars. P\u00fcnktlch um 4:42 trudeln wir am Moskauer Kazanskaja Bahnhof ein!<\/p>\n<p>Ein besonderes, unvergessliches Erlebnis, einmal im Leben mit der Transsibirischen Eisenbahn gefahren zu sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn war schon immer ein Traum. Vielleicht in der Pension dachte ich, jetzt im August 2017 hatte ich aber die Gelegenheit und nutzte sie! 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